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	<title>MG Azubine - Das Blog</title>
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		<title>Nur das Beste für den Vierbeiner</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich mal ein bisschen was anderes schreiben. Nicht immer nur über den Krankenhausalltag. Ich habe nämlich bei meinen Freunden einen Trend festgestellt, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Tierfutter bestellen. Leider habe ich selbst keine Tiere, mir fehlt einfach die Zeit aufgrund meines Schichtdienstes. Ich muss mir übers Tierfutter bestellen also keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich mal ein bisschen was anderes schreiben. Nicht immer nur über den Krankenhausalltag. Ich habe nämlich bei meinen Freunden einen Trend festgestellt, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Tierfutter bestellen. Leider habe ich selbst keine Tiere, mir fehlt einfach die Zeit aufgrund meines Schichtdienstes. Ich muss mir übers Tierfutter bestellen also keine Gedanken machen, finde es aber erstaunlich, <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13435563/Deutsche-servieren-Haustieren-den-letzten-Frass.html">wie viele Gedanken, sich Tierhalter machen können oder müssen</a>, wenn es ums Tierfutter bestellen geht.</p>
<h3>Futter-Hysterie</h3>
<p>Das grenzt stellenweise schon an eine Hysterie, wenn Fiffis Esschen leer ist oder wenn er ein wenig dicker ist, als andere Hunde. Gleich muss man wieder ein anderes Tierfutter bestellen. Eins, das natürlich viel besser zu Fiffis Eigenheiten passt und ihn entsprechend gut in seiner Art als Hund unterstützt. Manchmal muss ich schon darüber lachen, wenn meine Freunde sich übers Tierfutter bestellen unterhalten. Ich persönlich fühle mich dann immer ein bisschen wie ein Außerirdischer an einer Tafel voller Menschen, die alle über etwas vollkommen normales sprechen. So normal ist das Tierfutter bestellen aber bestimmt nicht.</p>
<p><a href="http://www.mg-azubiene.de/wp-content/uploads/happi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-138" title="happi" src="http://www.mg-azubiene.de/wp-content/uploads/happi-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Vor einiger Zeit noch hat man einfach gekauft, was man im Supermarkt bekam. Man hat sich nicht Gedanken darüber gemacht, ob man vielleicht Tierfutter bestellen sollte, das der Katze die Möglichkeit gibt, ihre Haarbällchen besser aus dem Magen würgen zu können. Klingt ja auch irgendwie komisch, wenn man sich so sehr mit der Materie Tierernährung beschäftigt. Es scheint mir manchmal beinahe so, als wäre ein ganz normales Tier überhaupt nicht mehr in der Lage, ganz normal zu leben. Besondere Ernährung steht beim Tierfutter bestellen also genauso auf dem Plan, wie auf Frauchens Einkaufszettel. Es gibt da aber natürlich noch eine Steigerung, die allerdings nur einmal in meinem Freundeskreis vertreten ist.  Diese Steigerung verzichtet auf das Tierfutter  bestellen.</p>
<h3>Kochen statt Kaufen?</h3>
<p>Man könnte meinen, ist da endlich mal jemand, der noch normal ist, aber Essig ists damit. Derjenige geht nämlich nicht Tierfutter  bestellen, sondern kochen. Ja, kochen. Es gibt Menschen, die kochen ihren Tieren das Essen, genau wie sie sich jeden Tag ihr eigenes Essen kochen. Da gibt es Reis mit Lamm oder Hühnchen und möglichst milde Sorten Gemüse dabei, damit die Ernährung auch möglichst ausgewogen ist. Tierfutter bestellen käme für denjenigen nicht in Frage, denn man weiß ja nicht, was in diesem bestellten Futter so drinne ist. Könnte ja sein, dass man dem eigenen Hund da dann irgendetwas füttert, das überhaupt nicht gut für ihn ist. Ich kann nicht erklären, woher dieser Haustierfanatismus in meinem Freundeskreis plötzlich herkommt, will ich auch gar nicht.</p>
<p>Ich werde einfach weiterhin beobachten, wie sich das mit dem Tierfutter bestellen so weiterentwickelt. Amüsant ist es in jedem Fall. Ich habe aber, so viel muss ich zugeben, bemerkt, dass es auch mir etwas bringt, wenn meine Freunde Tierfutter bestellen. Der Hund meiner besten Freundin bekommt jetzt so ein spezielles Futter, das ein <a href="http://www.meinestrolche.de/">neuer Tierfutter Bestell-Shop</a> vertreibt und seitdem hat er fast keinen Mundgeruch mehr. Dieser stinkige Hund hat mich bisher immer beinahe in den Wahnsinn getrieben. Jetzt darf er sogar mit mir schmusen.</p>
<p><small>Bildquelle: <a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=2365">Grant Cochrane / FreeDigitalPhotos.net</a></small></p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Hygiene an den Fenstern</title>
		<link>http://www.mg-azubiene.de/blog/2011/11/24/hygiene-an-den-fenstern/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte heute mal über ein besonderes Thema berichten, mit dem ich diese Woche konfrontiert war. Ich habe nämlich einmal nachgefragt, warum wir eigentlich in allen Patientenzimmern Rollos haben. Mein Ausbilder hat mich ganz komisch angeschaut, denn für ihn schien es ziemlich klar zu sein, wieso Rollos die perfekte Möglichkeit sind, Patientenzimmer zu bestücken. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_121" class="wp-caption aligncenter" style="width: 432px"><a href="http://www.mg-azubiene.de/wp-content/uploads/rollo2.jpg"><br />
<img class="size-full wp-image-121 " title="rollo2" src="http://www.mg-azubiene.de/wp-content/uploads/rollo2.jpg" alt="" width="422" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle : rrs-rostock.de</p></div>
<p>Ich möchte heute mal über ein besonderes Thema berichten, mit dem ich diese Woche konfrontiert war. Ich habe nämlich einmal nachgefragt, warum wir eigentlich in allen Patientenzimmern Rollos haben. Mein Ausbilder hat mich ganz komisch angeschaut, denn für ihn schien es ziemlich klar zu sein, wieso Rollos die perfekte Möglichkeit sind, Patientenzimmer zu bestücken. Die Erkenntnis, die ich da gewonnen habe, ist irgendwie logisch und daher möchte ich einmal hier darüber berichten. So sind Rollos ja schon etwas Spezielles. Man kann sie je nach Laune über das gesamte Fenster, über ein Drittel ziehen oder die auch ganz offen lassen. Das ist für unsere Patienten ziemlich wichtig, denn so manches zimmer kann im Sommer zu einer echten Brutkammer werden. Wenn einem Patienten also ohne Rollos die Sonne den ganzen Tag auf den Pelz scheinen würde, würden wir sicherlich bald viele Beschwerden bekommen. Immerhin sind manche Patienten den ganzen Tag im Bett und können sich eben nur durch Rollos vor der Sonne schützen lassen. Die Rollos, die wir haben, sind hierbei aber natürlich auch ein bisschen speziell, denn sie halten die Hitze der Sonne und das grelle Licht ab, machen es im Zimmer aber nicht wirklich dunkler. Auch der Blick nach Draußen ist durch unsere Rollos nicht verbaut. So können unsere Patienten, wenn es ihnen einmal zu hell oder zu heiß ist, nach uns rufen und wir stellen die Rollos so ein, wie es eben am angenehmsten ist. Das ist natürlich auch für uns als Personal sehr angenehm, denn Rollos sind schnell eingestellt. Müsste man ständig Vorhänge hin und her schieben, wäre das sicherlich bald ziemlich nervig und auch anstrengend. Rollos hat man da schnell in Position gebracht und kann sich dann direkt um weitere Patienten kümmern. Diese Punkte waren mir, was Rollos angeht, ja auch noch ziemlich klar. Was ich aber nicht bedacht hatte, war der <a href="http://www.mg-azubiene.de/blog/2011/09/01/krank-durch-das-krankenhaus/">hygienische Aspekt</a>. So ist es so, dass Rollos nicht auf dem Boden hängen und auch ein solches Material haben, das Keime nicht aufnimmt, wie es Stoffe von Vorhängen täten. Außerdem müssten wir Vorhänge ziemlich oft waschen und das ginge wiederum ins Geld, was wieder ein positiver Punkt für die Rollos ist. Des Weiteren müsste man einen Vorhang immer anfassen und man kann sich nie sicher sein, ob man nicht doch Keime an den Fingern hat. Bei Rollos bedient man sich hier immer der Stand beziehungsweise der Kette und die kann man schnell desinfizieren. Rollos würden also niemals zu einer <a href="http://www.mg-azubiene.de/blog/2011/06/06/ehec-ubertreibung-oder-wahrheit/">Infektionsgefahr</a> werden, selbst wenn sie ganz besonders häufig verstellt werden würden. Ich kann jetzt im Nachhinein also durchaus verstehen, warum wir im Krankenhaus gerade Rollos verwenden und muss sagen, dass ich mir das für meine eigene Wohnung jetzt auch überlege. Immerhin wirken Rollos für mich jetzt definitiv hygienischer, als es Vorhänge jemals könnten und sie ersparen mir auch noch lästiges Waschen. So spricht für mich eigentlich alles für ein paar ordentliche <a href="http://www.kiso.biz/Rollos">Rollos</a>, die ich dann jetzt im Grunde nur noch kaufen müsste. Ich kann mich momentan aber noch  nicht entscheiden, in welcher Farbe meine Rollos sein sollen, weil es da einfach viel zu viele Möglichkeiten gibt. Bin halt doch eine Frau, selbst wenn es sich nur um Rollos handelt.</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Pünktlich oder nicht?</title>
		<link>http://www.mg-azubiene.de/blog/2011/11/22/punktlich-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat als Arbeitnehmer ja so einige Pflichten zu erfüllen. Zum einen muss man natürlich seine Arbeit ordentlich erledigen, das ist keine Frage. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber beispielsweise auch eine ordentliche Zeiterfassung. Sozusagen muss sauber und gründlich erfasst werden, wann man das Unternehmen betreten hat, wie lange man gearbeitet hat und wann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mg-azubiene.de/wp-content/uploads/pünktlich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-116" title="pünktlich" src="http://www.mg-azubiene.de/wp-content/uploads/pünktlich-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Man hat als Arbeitnehmer ja so einige Pflichten zu erfüllen. Zum einen muss man natürlich seine Arbeit ordentlich erledigen, das ist keine Frage. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber beispielsweise auch eine ordentliche Zeiterfassung. Sozusagen muss sauber und gründlich erfasst werden, wann man das Unternehmen betreten hat, wie lange man gearbeitet hat und wann man den Arbeitstag beendet hat.</p>
<p>Es wäre ohne eine solche Zeiterfassung natürlich ganz einfach zu behaupten, dass man einen acht Stunden Tag vollständig abgesessen hat, denn überprüfen kann dies natürlich keiner. Daher führen die meisten Unternehmen die Zeiterfassung ein, um überprüfen zu können, ob ein Mitarbeiter eventuell zu wenig arbeitet. Das ist für den betreffenden Mitarbeiter dann natürlich nicht so schön, muss aber eben gemacht werden, denn schließlich wird man ja auch für die Zeit, die man im Unternehmen verbringen soll, bezahlt.</p>
<p>Die Zeiterfassung kann für einen Mitarbeiter aber natürlich auch positiv sein, denn wenn man Überstunden macht, kann man diese durch die Zeiterfassung auch belegen. Ob man sich diese Stunden dann ausbezahlen lässt oder ob man sich vielleicht den ein oder anderen Urlaubstag mehr gönnt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Da muss man auch aufpassen, was das Unternehmen erlaubt, denn nicht immer ist eine Ausbezahlung der laut Zeiterfassung entstandenen Überstunden möglich.</p>
<p>Es ist im Übrigen ganz egal, welches Arbeitszeitmodell ein Unternehmen für sich persönlich führen möchte, denn Zeiterfassung ist in der Regel immer inbegriffen. Hat man also beispielsweise die Vertrauensarbeitszeit, so muss man trotzdem seine gearbeitete Zeit erfassen, um dem Arbeitgeber eine Kontrollmöglichkeit zu bieten. Das mag zunächst ein bisschen unfair klingen, aber auch bei der Zeiterfassung ist Kontrolle manchmal eben besser als pures Vertrauen. Zeiterfassung kann natürlich auch auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen geschehen. Häufig hat man als Mitarbeiter eine sogenannte Stechkarte, die man zu Beginn der Arbeit und auch am Ende in einen Automaten steckt oder vor einen Sensor hält. Automatisch wird im System für Zeiterfassung das jeweilige Geschehnis dokumentiert und beim betreffenden Mitarbeiter eingepflegt. So kann der Arbeitgeber dann nach einer Weile einmal in das Zeiterfassung System hineinschauen und sieht automatisch, ob der betreffende Mitarbeiter ordentlich mit seiner Arbeitszeit umgeht.</p>
<p>Was besonders wichtig ist, wenn es um Zeiterfassung geht, ist, wenn es um Honorarkräfte geht. Diese werden nur nach den tatsächlich gearbeiteten Stunden bezahlt. So etwas gibt es auch hier im Krankenhaus beispielsweise für Reinigungskräfte. Am Ende eines Monats spuckt die Zeiterfassung Software dann eine Zahl – also die gearbeiteten Stunden – aus und schon kann es losgehen mit der Berechnung des Gehaltes. Ganz einfach eigentlich aber dafür doch sehr effektiv. Die Zeiterfassung ist also ein sehr essenzieller Bestandteil des Arbeitslebens, ob man das nun gut findet oder nicht.</p>
<p>Ich persönlich habe mit Zeiterfassung gar keine Probleme, denn ich arbeite sehr gewissenhaft und habe mir daher eigentlich nie etwas vorzuwerfen. Meine Überstunden gleiche ich zeitnah wieder aus, sodass in der Zeiterfassung niemals irgendwelche Ungereimtheiten aufkommen. Es gibt für die <a href="http://www.softguide.de/software/zeiterfassung.htm">Zeiterfassung</a> so viele unterschiedliche System und Softwares, dass man als Unternehmer schon ordentlich hinschauen muss, welches System nun am Besten zum eigenen Unternehmen passt.</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Krank durch das Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 06:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte man ja sagen, dass man ins Krankenhaus geht, um wieder gesund zu werden. Im Grunde stimmt das ja auch, doch viele wissen nicht, dass auch Krankenhäuser eine nicht zu unterschätzende Gefahr bieten, der vor allem wir Mitarbeiter durchaus schutzlos ausgeliefert sind. Krankenhauskeime nennt man das im Umgangssprachlichen. Eigentlich aber heißen diese Keime &#8220;Staphylokokkus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnte man ja sagen, dass man ins Krankenhaus geht, um wieder gesund zu werden. Im Grunde stimmt das ja auch, doch viele wissen nicht, dass auch Krankenhäuser eine nicht zu unterschätzende Gefahr bieten, der vor allem wir Mitarbeiter durchaus schutzlos ausgeliefert sind. Krankenhauskeime nennt man das im Umgangssprachlichen. Eigentlich aber heißen diese Keime &#8220;Staphylokokkus Aureus&#8221;. Das Problem bei diesem Erreger ist, dass er in den vergangenen Jahrzehnten gelernt hat, mit Antibiotika umzugehen und dagegen resitent zu werden. Viele Mittel helfen also gar nicht mehr und der Keim kann sich im körper ganz ungehindert ausbreiten und dort großen Schaden anrichten.</p>
<p>erschreckend hoch ist die Verbreitung des Keims in Deutschland. Hier hat jeder Fünfte ihn und mindestens jeder Zweite hat ihn wenigstens zeitweise. Das ist eine Zahl, die einem schon Angst machen kann. Finden kann man den keim vor allem auf der Haut, den Schleimhäuten und insbesondere auch in der Nase. Man merkt eigentlich nicht, dass man den Keim hat, bis man dann eine Hautverletzung hat, durch die der Keim eindringen kann. Wenn dann auch noch das Immunsystem geschwächt ist, was bei Krankenhauspatienten ja häufig der Fall ist, kann der Keim sehr schnell Herr über den Körper werden.</p>
<p>Gerade auf den intensivstation indeutschen Krankenhäusern ist der &#8220;Staphylokokkus Aureus&#8221; ein wirklich gefürchteter Feind. Die Schläuche nämlich, durch die die Patienten beatmet werden, können den Keim sehr tief in die Lunge transportieren, wo dann eine heftige Lungenentzündung entstehen kann. Ganz besondrs heikel kann die Situation dann werden, wenn es sich um den MRSA handelt. Das ist der Methicillin-Resistente Staphylokokkus Aureus. Er ist besonders resistent gegen alle gängigen Antibiotika und so kaum behandelbar.</p>
<p>Die Resistemz kommt vor allem daher, dass Ärzte heute sehr leichtfertig mit Antibiotikum umgehen und es scheinbar willkürlich verschreiben, wenn nur ein leiser Verdacht auf eine bakterielle Infektion besteht. Patienten, die sich also mit dem MRSA infiziert haben, müssen mit seltenen und teuren Antibiotika behandelt werden. Das ist vor allem dann gefährlich, wenn diese Antibiotika heftige Nebenwirkungen verursachen, die den Körper zusätzlich belasten und schwächen.</p>
<p>Man kann heute sagen, dass jährlich in etwa 1500 Menschen in Deutschland aufgrund des MRSA sterben.Leider ist die Infektion nicht meldepflichtig, was ich überhaupt nicht verstehe. So kann man nicht sagen, wo der Keim besonders verbreitet ist.</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Keuchhusten trotz Impfung?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 06:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche war eine Mutter mit ihrem zweijährigen Sohn bei uns, der an Hustenkrämpfen litt. Der arme Wurm hat sich wirklich gequält, das konnte man kaum mit ansehen. Unser Doc hat dann den Verdacht auf keuchhusten ausgesprochen, worauf die Mutter gleich dazwischenfuhr. Der kleine wäre ja wohl geimpft, das könne nicht sein. Von wegen. Leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war eine Mutter mit ihrem zweijährigen Sohn bei uns, der an Hustenkrämpfen litt. Der arme Wurm hat sich wirklich gequält, das konnte man kaum mit ansehen. Unser Doc hat dann den Verdacht auf keuchhusten ausgesprochen, worauf die Mutter gleich dazwischenfuhr. Der kleine wäre ja wohl geimpft, das könne nicht sein. Von wegen. Leider kann es nämlich trotz Impfung zu einem Keuchhusten kommen, wenn sich Kinder sehr eng mit einem Infizierten beschäftigen. Besonders in Krippeneinrichtungen kommt es daher immer häufiger auch zu Keuchhusten, der sich ausbreitet, obwohl die Kids geimpft sind.</p>
<p>So sollte man sich hier nicht allzu sehr auf den Impfschutz verlassen. Hustet das Kind sehr trocken und keucht es bei den Hustenanfällen, spricht das für einen Keuchhusten. Sollte man das beobachten, muss der nächste Weg unbedingt zum Arzt führen, denn KH ist hoch ansteckend! Damit ist nicht zu spaßen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=F78qk6opErQ">Info-Video</a></p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Sommerzeit Erkältungszeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:04:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Sommer ist einfach anders, anders sagen kann man das gar nicht. Jetzt im August sieht man in den Arztpraxen schon, was eigentlich erst Ende September losgeht. Triefnasen, Bronchitis und Grippe so weit das Auge reicht. Das Wetter ist einfach zu schlecht und den Menschen fehlt die Sonne. Aber auch an anderer Stelle erkennt man, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Sommer ist einfach anders, anders sagen kann man das gar nicht. Jetzt im August sieht man in den Arztpraxen schon, was eigentlich erst Ende September losgeht. Triefnasen, Bronchitis und Grippe so weit das Auge reicht. Das Wetter ist einfach zu schlecht und den Menschen fehlt die Sonne.</p>
<p>Aber auch an anderer Stelle erkennt man, dass der Sommer an uns zerrt. Gerade ältere Menschen mit Vorerkrankungen kommen zu uns, da ihr Allgemeinzustand sich verschlechtert. Der Körper konnte in diesem Jahr einfach nicht die Energie tanken, die er braucht, um für die kalte Jahreszeit gerüstet zu sein. Ich denke, in diesem Herbst werden wir daher auch sehr viele schlimme Erlebnisse haben im Krankenhaus.</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Ehec &#8211; Übertreibung oder Wahrheit</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den ganzen Krankheiten, die von den Medien in den vergangenen Jahren hochgeputscht wurden, wundert es mich kaum, dass so viele Menschen heute kaum mehr Respekt vor dem haben, was aus den obersten Reihen unserer Regierung kommt. So ist der momentan grassierende Ehec Erreger für viele einfach nur ein Punkt mehr auf der Liste der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den ganzen Krankheiten, die von den Medien in den vergangenen Jahren hochgeputscht wurden, wundert es mich kaum, dass so viele Menschen heute kaum mehr Respekt vor dem haben, was aus den obersten Reihen unserer Regierung kommt. So ist der momentan grassierende Ehec Erreger für viele einfach nur ein Punkt mehr auf der Liste der Krankheiten, mit denen man anders schlimme Umstände zu vertuschen versucht. Mich wunder es wirklich überhaupt nicht.</p>
<p>Allerdings, gerade weil ich eben durch meinen Job einen besseren Einblick in das gesamte Geschehen habe, kann ich nur sagen, dass man sich vor Ehec tatsächlich schützen sollte. Nicht nur kleine Kinder, sondern beim aktuellen Keim, der ja besonders aggressiv ist, sollte jeder ausreichende Maßnahmen ergreifen. Hierzu gehört für mich derzeit der Verzicht auf rohes Gemüse und auch auf Obst. Das was ich esse, koche ich ordentlich, sodass kein einziger Keim darin überleben kann.</p>
<p>Dabei muss ich sagen, dass mir der Frischeaspekt in meiner Ernährung wirklich fehlt. Ich vermisse mein Obst und mein Gemüse und ich bin froh, wenn das alles endlich vorüber ist. Dass jetzt Sprossen in den Fokus der Ermittlungen rücken, könnte ja wenigstens mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung sein. Ich hoffe nur, dass das nicht auch so ein Fiasko gibt, wie bei den Salatgurken, die am Ende ja offensichtlich wirklich nicht schuld waren.</p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Übernahme oder nicht?</title>
		<link>http://www.mg-azubiene.de/blog/2011/06/06/ubernahme-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir Auszubildenden haben häufig ein wirklich schweres Los zu tragen. Unternehmen, Kliniken und Institute bilden uns aus, wir fühlen uns immer wohler und am Ende der Ausbildung steht dann plötzlich ein ganz großes Problem im Raum. So werden Auszubildende heute nicht immer von ihrem Ausbilder übernommen und stehen im Ernstfall nach abgeschlossener Ausbildung auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Auszubildenden haben häufig ein wirklich schweres Los zu tragen. Unternehmen, Kliniken und Institute bilden uns aus, wir fühlen uns immer wohler und am Ende der Ausbildung steht dann plötzlich ein ganz großes Problem im Raum. So werden Auszubildende heute nicht immer von ihrem Ausbilder übernommen und stehen im Ernstfall nach abgeschlossener Ausbildung auf der Straße. Dies kann natürlich auch guten Auszubildenden passieren, denn nicht immer sind die eigenen Leistungen ausschlaggebend für eine ausbleibende Übernahme. Auch finanzielle oder wirtschaftliche Gründe anderer Form können hier die Zukunft im bisher so geliebten Unternehmen zunichte machen. So sollte man sich als Azubi schon möglichst früh darum kümmern, dass es nach der Ausbildung weiter geht. Ein Gespräch mit dem Ausbilder ist hierfür natürlich als Erstes fällig. Macht dieser dann schon deutlich, dass man vermutlich nicht übernommen wird, ist der nächste Weg der in diverse Jobbörsen und Anzeigenseiten. Angebot für Angebot muss durchkämmt werden und eine Menge Bewerbungen verlassen das Haus schön verpackt in einem Briefumschlag, bis es dann irgendwann klappt mit einer gesicherten Zukunft.<br />
Besonders empfehlenswert finde ich die <a href="http://www.spirofrog.de/">Jobbörse Spirofrog</a>, denn hier ist wirklich für jeden was dabei. Auch für Leute, die vielleicht eine zweite, ganz andere, Ausbildung anhängen möchten. </p>
<p></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Geld und Beziehungen</title>
		<link>http://www.mg-azubiene.de/blog/2011/06/03/geld-und-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe momentan ja keine Beziehung. Fröne also eher dem leichten Singleleben und konzentriere mich auf meinen Job und das, was mir sonst noch Spaß macht. Bei einer Freundin aber ist das ganze schon ein ordentliches Stück weiter, denn sie ist nicht nur verheiratet, sondern hat auch schon ein kleines Kind. Bei ihr ist momentan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe momentan ja keine Beziehung. Fröne also eher dem leichten Singleleben und konzentriere mich auf meinen Job und das, was mir sonst noch Spaß macht. Bei einer Freundin aber ist das ganze schon ein ordentliches Stück weiter, denn sie ist nicht nur verheiratet, sondern hat auch schon ein kleines Kind. Bei ihr ist momentan die Diskussion um das Geld ganz besonders beliebt. Natürlich verdient sie nicht mehr so viel, wie vor ihrer Elternzeit und ihr Mann schafft das meiste Geld herbei, weswegen die beiden jetzt über ein gemeinsames Konto nachdenken.<br />
Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich niemals meine eigene finanzielle Freiheit aufgeben wollen würde. Mein Mann soll niemals sehen, wo ich jeden einzelnen Cent ausgebe, ich denke, das führt letztlich zu noch viel mehr Streit. Ich bin da eher für die klassische Drei-Konten-Regel. Hier haben beide ihr eigenes Konto und das dritte Konto wird für die monatlichen Fixkosten genutzt. Also gehen hier Miete, Telefon und so weiter ab, während jeder Einzelne sich ganz alleine mit dem eigenen Geld befassen kann. Wem hierzu noch das Konto fehlt, der steht heute vor keinem besonders großen Problem mehr, da man sich recht häufig ein <a href="http://www.kostenloses-girokonto.de">Girokonto kostenlos</a> eröffnen lassen kann, das dann keine Kontoführungsgebühren und so weiter auf den Plan treten lässt. </p>
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		<title>Ohne Ausbildung&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 06:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;hat man heute ja eigentlich kaum noch eine Chance. Ich bin immer wieder erschüttert, wie viele junge Menschen nach ihrem (mehr oder weniger guten) Schulabschluss auf der Straße stehen und es einfach nicht schaffen, einen Ausbildungsplatz zu finden. Dabei gibt es doch eigentlich so viele interessante Jobs, bei denen es sich richtig lohnt, eine ordentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;hat man heute ja eigentlich kaum noch eine Chance. Ich bin immer wieder erschüttert, wie viele junge Menschen nach ihrem (mehr oder weniger guten) Schulabschluss auf der Straße stehen und es einfach nicht schaffen, einen Ausbildungsplatz zu finden. Dabei gibt es doch eigentlich so viele interessante Jobs, bei denen es sich richtig lohnt, eine ordentliche Ausbildung zu machen, um später auch mal richtig Geld verdienen zu können. Irgendwie scheint das für manche Menschen aber nicht unbedingt ein Anreiz zu sein, weswegen sich kaum um eine Stelle gekümmert wird. So klaffen in vielen Lebensläufen heute riesige Lücken, weil die Jobsuchenden es nicht einmal in Erwägung ziehen, sich für den Übergang ohne Ausbildung wenigstens einen kleinen Job auf Aushilfsbasis zu suchen. Für mich persönlich ganz unverständlich, weil es mir riesigen Spaß macht, etwas zu tun und dafür dann letzten Endes sogar noch entlohnt zu werden.<br />
Ich kann also allen, die nicht wissen, wohin mit sich, nur empfehlen, einfach mal einen Blick in die <a href="http://stellenangebote.de/">Stellenangebote</a> zu werfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich hier einfach gar Nichts findet. Meine Auffassung ist nämlich, dass jeder einen Job bekommen kann, der auch wirklich einen will. Für alle anderen tut es mir wirklich leid.</p>
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