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Die Azubiene lässt grüßen :D
Posted By Sven on April 9th, 2011

http://www.mg-azubiene.de/blog/2011/04/09/es-ist-doch-einfach-zum-kotzen/

Der Norovirus greift wieder um sich. Das ist eine Magendarm Erkrankung, die mit furchtbarem Durchfall und mit Erbrechen einhergeht und eine wahre Flut an Patienten in unser Krankenhaus spült. Warum schützen die ganzen Leute sich nicht einfach, könnte man da jetzt fragen. Naja, das ist nicht so einfach. Es gibt nämlich keine Impfung gegen den [...]

 

Pünktlich oder nicht?

Posted By Sven on November 22nd, 2011

Man hat als Arbeitnehmer ja so einige Pflichten zu erfüllen. Zum einen muss man natürlich seine Arbeit ordentlich erledigen, das ist keine Frage. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber beispielsweise auch eine ordentliche Zeiterfassung. Sozusagen muss sauber und gründlich erfasst werden, wann man das Unternehmen betreten hat, wie lange man gearbeitet hat und wann man den Arbeitstag beendet hat.

Es wäre ohne eine solche Zeiterfassung natürlich ganz einfach zu behaupten, dass man einen acht Stunden Tag vollständig abgesessen hat, denn überprüfen kann dies natürlich keiner. Daher führen die meisten Unternehmen die Zeiterfassung ein, um überprüfen zu können, ob ein Mitarbeiter eventuell zu wenig arbeitet. Das ist für den betreffenden Mitarbeiter dann natürlich nicht so schön, muss aber eben gemacht werden, denn schließlich wird man ja auch für die Zeit, die man im Unternehmen verbringen soll, bezahlt.

Die Zeiterfassung kann für einen Mitarbeiter aber natürlich auch positiv sein, denn wenn man Überstunden macht, kann man diese durch die Zeiterfassung auch belegen. Ob man sich diese Stunden dann ausbezahlen lässt oder ob man sich vielleicht den ein oder anderen Urlaubstag mehr gönnt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Da muss man auch aufpassen, was das Unternehmen erlaubt, denn nicht immer ist eine Ausbezahlung der laut Zeiterfassung entstandenen Überstunden möglich.

Es ist im Übrigen ganz egal, welches Arbeitszeitmodell ein Unternehmen für sich persönlich führen möchte, denn Zeiterfassung ist in der Regel immer inbegriffen. Hat man also beispielsweise die Vertrauensarbeitszeit, so muss man trotzdem seine gearbeitete Zeit erfassen, um dem Arbeitgeber eine Kontrollmöglichkeit zu bieten. Das mag zunächst ein bisschen unfair klingen, aber auch bei der Zeiterfassung ist Kontrolle manchmal eben besser als pures Vertrauen. Zeiterfassung kann natürlich auch auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen geschehen. Häufig hat man als Mitarbeiter eine sogenannte Stechkarte, die man zu Beginn der Arbeit und auch am Ende in einen Automaten steckt oder vor einen Sensor hält. Automatisch wird im System für Zeiterfassung das jeweilige Geschehnis dokumentiert und beim betreffenden Mitarbeiter eingepflegt. So kann der Arbeitgeber dann nach einer Weile einmal in das Zeiterfassung System hineinschauen und sieht automatisch, ob der betreffende Mitarbeiter ordentlich mit seiner Arbeitszeit umgeht.

Was besonders wichtig ist, wenn es um Zeiterfassung geht, ist, wenn es um Honorarkräfte geht. Diese werden nur nach den tatsächlich gearbeiteten Stunden bezahlt. So etwas gibt es auch hier im Krankenhaus beispielsweise für Reinigungskräfte. Am Ende eines Monats spuckt die Zeiterfassung Software dann eine Zahl – also die gearbeiteten Stunden – aus und schon kann es losgehen mit der Berechnung des Gehaltes. Ganz einfach eigentlich aber dafür doch sehr effektiv. Die Zeiterfassung ist also ein sehr essenzieller Bestandteil des Arbeitslebens, ob man das nun gut findet oder nicht.

Ich persönlich habe mit Zeiterfassung gar keine Probleme, denn ich arbeite sehr gewissenhaft und habe mir daher eigentlich nie etwas vorzuwerfen. Meine Überstunden gleiche ich zeitnah wieder aus, sodass in der Zeiterfassung niemals irgendwelche Ungereimtheiten aufkommen. Es gibt für die Zeiterfassung so viele unterschiedliche System und Softwares, dass man als Unternehmer schon ordentlich hinschauen muss, welches System nun am Besten zum eigenen Unternehmen passt.

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